20.09.2013

Das Küken bezieht Stellung ‹Eine Zeitung›

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Deutschlands drittgrößtes Satiremagazin.
In einer lang erwarteten Transparenzoffensive zieht die Chefredaktion der „Eine Zeitung“am 15. September 2013 in ihr mobiles Außenbüro auf den Autofreien StadTraum an der Piepe.
Noch nie war ein Programmpunkt anspruchsloser! Verschwenden Sie kostbare Lebenszeit für miserable Unterhaltung und erleben Sie hautnah den typischen Arbeitsalltag bei der Einen Zeitung.

Feldhusen und Gahmert schreiben, laden sich Gäste ein und lesen live Vorort. Äußerst arrogant!

02.09.2013

Palast der wahren Wunder

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Willkommen in der Bude der Sensationen, machen Sie sich auf nie gesehene Kunststücke gefasst! Ein alternder Zirkus im letzten Glanz, treten Sie ein ...

Gleich neben der Hafenbar steht ein Überbleibsel aus einem Vergnügungspark, ein Hauch von 'Coney Island' im bremer Hafen. Die Schwankhalle lädt mit dem „Palast der wahren Wunder“ in eine Wunderwelt der Magie&Melancholie: eine begehbare Jahrmarktbude, eine Miniaturbühne mit wechselnden Shownummern und die Stimme eines Zirkusdirektors vom Band. Eine Vorstellung verblichener Glanznummern...
Der »Palast der wahren Wunder« hat geöffnet vom Do, 08. bis Do, 15. August 2013 und steht bei der Golden City Hafenbar im Europahafen in der Überseestadt
Konzipiert, kreiert & bespielt von »ohnetitel«, Netzwerk für Theater&Kunstprojekte:
Thomas Beck, Dorit Ehlers, Sabine Jenichl, Gisela Ruby, Arthur Zgubic

30.04.2013

BROKEN FINGAZ CREW

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streetart aus Haifa - artist in residence der Schwankhalle
Doku- Clip der Broken Fingaz Crew:





Natürlich richten sich alle Augen immer zuerst auf Israels Party- und Kreativmetropole Tel Aviv, aber die Stadt Haifa, im Norden des Landes muss sich keineswegs verstecken. Von dort kommen die Künstler der Broken Fingaz, einem Streetart Kollektiv, das weltweit bereits seine Spuren hinterlassen hat und dem scheinbar keine Wand zu groß.
Die Gruppe wurde 2001 von Unga gegründet und ihre teilweise bizarren großflächigen und farbenfrohen Graffitis und Wandgemälde zieren zahlreiche Clubs und öffentliche Flächen von Tel Aviv, London, Paris, Wien, Beijing, Phnom Penh und nun bald auch in Bremen.

Während einer 2wöchigen residency vom 15. - 28. April wurden die Broken Fingaz aktiv. Das Projekt fand statt in Kooperation der Schwankhalle, der Städtischen Galerie, Wanted! International und der jazzahead!

Das Broken Fingaz Werk entsteht an der Kaimauer unterhalb des Beluga- Gebäudes auf dem Stadtwerder in Richtung Neustadt.
Neben der Streetart sind die Broken Fingaz auch als Designer in Israel gefragt, verfolgen musikalische Projekte und geben Workshops. Eine Auswahl ihrer Arbeiten werden sie nach Bremen mitbringen und ausstellen sowie zum Kauf anbieten.
Zum Broken Fingaz Online- Shop
Mobiler Ort für den PopUp-Shop war 'Dat Küken' der Kiosk der Schwankhalle. Die Broken Fingaz haben das Küken für ihre Aktion neu gestaltet. Wie das jetzt aussieht, könnt ihr hier sehen:



Ab Do, den 25. April 15 Uhr waren die Broken Fingaz mit dem 'Ghostown's Kuken' am Eingang zur jazzahead! Messegelände.

Zur jazzahead! club night am 27. April spielte das zur Broken Fingaz Crew gehörende musikalische Duo 3421 zusammen mit Mo'Blow in der Schwankhalle einen Gig.

Das Projekt steht im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Kulturaustausches mit Haifa und erhält Unterstützung vom Senator für Kultur.

10.02.2013

Dat Küken bi PLATTart

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Im Foyer des Oldenburgischen Staatstheaters eröffnete am 1. Februar 2013 anlässlich des PLATTart Festivals die erste plattdüütsche Bubbletea Bude der Welt. Da sich der Betrieb eines herkömmlichen Fischimbiss´ nicht mehr lohnt, versuchen es die plattdeutsch-chinesischen Schwestern Elke und Geesche Liu mit einem ganz neu kreierten, radikalregionalexotischen Waren- und Dienstleistungsangebot: Neben Ostfriesenbubbletea und plattdeutschen Glückskeksen sind im Kükenkiosk unter anderem astrologische Beratung, plattdeutsches Schattentheater und chinesisch crash Kurse für plattdeutsch native Speaker zu haben. 
Denn auch für Plattsnacker gilt: Chinesisch ist die Sprache der Zukunft und der Türöffner in eine globalisierte Welt. Und dennoch gilt es, vom Aussterben bedrohte Sprachen zu bewahren, weshalb man beim Küken für wenig Geld auch eine plattdeutsche Wortpatenschaft für bedrohte Worte übernehmen kann. Wird der Transfer von regionalen Kulturpraktiken in eine neue fremde Welt gelingen?
Dat nützt nix! Die Schwestern spucken furchtlos in die Hände - auf dass die Kulturknete geschmeidig bleibt!



Konzept und Idee: Janine Claßen und Nomena Struß
Produktion: Schwankhalle: Raum für Ideen